Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 6

6. Wasserfallmodell und agiles Vorgehensmodell – welche Denkfehler passieren uns unbewusst?

Im letzten Beitrag der sechsteiligen Blogreihe unterzieht Jakob Paul Weinknecht das klassische Wasserfallmodell und das agile Vorgehensmodell einer kritischen Betrachtung und enttarnt gängige unbewusste Annahmen und Denkfehler.
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Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 5

Im fünften Teil unserer Blogreihe „Agiles Projektmanagement“ beschäftig sich Jakob Paul Weinknecht mit der Frage, ob es so etwas wie agiles Projektmanagement überhaupt gibt:

5. Ich beginne meinen Blogeintrag mit einer provokanten Aussage: „Es gibt kein agiles Projektmanagement.“

Stimmen Sie mir zu oder schütteln Sie gerade energisch den Kopf?
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Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 4

Im vierten Teil unserer Serie geht es um die Beziehungen, die sich durch diese Projektvorgehensart entwickeln.

4. Die Beziehung Auftraggeber und Auftragnehmer bei agilen Vorgehensmodellen

Alle agilen Vorgehensmodelle haben einen inkrementellen, iterativeren und evolutionären Entwicklungsprozess. Die Steuerung dieses Entwicklungsprozesses erfolgt durch eine Person, welche die Interessen der zukünftigen Nutzer wahrt und vertritt. Somit sollte diese Rolle in einer Auftragnehmer/Auftraggeber Beziehung durch den Auftraggeber besetzt werden.
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Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 3

Im dritten Teil der Reihe über agiles Projektvorgehen geht es um folgendes Thema:

3. Anforderungen von agilem Vorgehen an die Unternehmenskultur

Agile Vorgehensmodelle sind gefragt und für die Durchführung von Projekten zur Implementation von Informationstechnologie gestützten Lösungen sehr interessant. Regelmäßig ist von Projekterfolgen mit agilen Vorgehensmodell zu lesen und zu hören. Wie bei vielen Erfolgsmodellen wird das hervorragende Ergebnis, selten der harte Weg dorthin und kaum über die notwendigen Voraussetzungen erzählt.
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Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 2

Heute folgt der zweite Teil der angekündigten Reihe, diesmal wird folgendes Thema behandelt:

2. Das agile Vorgehensmodell

Agile Vorgehensmodelle haben das Ziel, durch einen iterativen, inkrementellen und evolutionären Entwicklungsprozess, komplexe Aufgabenstellungen „Zug-um-Zug“ zu lösen und so neue Lösungswege und Lösungen zu entwickeln. „Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 2“ weiterlesen

Agiles Vorgehen im Projektgeschäft – Teil 1

Wir starten heute eine Beitragsserie zum Thema „Agiles Projektmanagement“, die sich über insgesamt 6 Artikel strecken wird.

1.    Agile Methoden zur Implementierung von Geschäftslösungen
Traditionelle Projektmanagement Paradigmen verfolgen den Ansatz, durch Projektpläne, Erfüllung der Leistungen und Einhaltung von Terminen und Kosten, den Projekterfolg zu steuern und erzielen. Bei der Implementation von auf Informationstechnologie basierenden Geschäftslösungen kommt oft ein Wasserfall ähnliches Modell mit den Phasen der Analyse, Spezifikation, Freigabe, Umsetzung, Test, Schulung und Inbetriebnahme zum Einsatz.
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Benefits of Design Thinking

Introduction

Today we experience a transformation from mouse driven interaction towards touch panel interfaces. Smart and always (inter)connected touch devices are becoming pervasive in our daily life, business and private, including dishwashers, washing machines or fridges. Almost 20 years ago a comparable revolution took place when computers became personal and useable for the masses through the evolution of a pointing device – the computer mouse.

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