Finanzdienstleister und die eigenen Zahlen

In der Welt der Finanzdienstleister dreht sich alles um Zahlen. Bei den eigenen Zahlen jedoch viel zu oft um deren Aufbereitung. Die sollten nämlich leicht ermittelt werden können, eindeutig sein und auf jeden Fall nachvollziehbar. Wenn das bloß ohne viel Aufwand ginge…
Erkennen Sie Ihr Unternehmen wieder?

  • Kurzfristige Fragestellungen können nur verzögert beantwortet werden
  • Es besteht Unsicherheit, ob Kennzahlen, Daten und Reports valide sind
  • Mitarbeiter der Unternehmenssteuerung sind hauptsächlich mit Datenaufbereitung beschäftigt
  • Gewachsene IT-Systemlandschaft mit unterschiedlichsten Datenstrukturen
  • Zahlreiche und komplexe Excel-Sheets dienen als Reports oder sogar als „Quellsystem“

Eigentlich ein untragbarer Zustand. Aber wie so oft sind die Baustellen zwar bekannt, jedoch fehlt die Zeit oder der Fahrplan an diesen Gegebenheiten etwas zu ändern.

In den meisten Finanzdienstleistungsunternehmen sind die generierten Daten sehr umfangreich, komplex, verteilt und unterschiedlich strukturiert. Der Hintergrund ist zumeist eine über die Jahre gewachsene Systemlandschaft mit unterschiedlichen Quellsystemen, Prozessen und Technologien.

Einfache Reports und Analysen erstellen – trotz komplexer Daten aus verschiedensten Quellsystemen.
Das wär es doch, oder? Das ist der Wunsch vieler, wird aber aufgrund oben beschriebener Situation als „nicht machbar“ ad acta gelegt. Zu umfangreich – zu langwierig – zu teuer. Und schon wird ein so dringendes Thema doch wieder auf unbestimmte Zeit verschoben.

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Beispiel NAVAX Dashboard

Viele Unternehmen begehen den Fehler und verlassen sich auf technische Experten namhafter Software-Partner, die jedoch zu wenig oder überhaupt kein Fachwissen im Finanzsektor aufweisen. Dadurch entstehen zwar technisch wirklich ordentliche Implementierungen, die allerdings durch Unwissen konzeptionelle Mängel und Lücken aufweisen, die sehr oft nur aufwändig zu beheben sind.

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Beispiel NAVAX Dashboard

Bei NAVAX entgegnen wir dem mit der Kombination aus versierten Experten, die jahrelange Erfahrung in der Finanzbranche aufweisen können, UND technischen Spezialisten. Dadurch haben wir das notwendige Wissen über branchenspezifische Prozesse, operative Abläufe und Anforderungen und können so rascher effiziente Lösungen erstellen. Nur wer die richtigen Fragen stellt, bekommt die notwendigen Antworten, um einfache Lösungen in komplexen Strukturen designen zu können.

Lassen Sie uns aber wieder zurückkommen zu den Daten.
Sie brauchen definitiv eine Reporting-/Analyse-Lösung, sind sich aber nicht sicher, welche die richtige ist?

Hier raten wir unseren Kunden zu einem sogenannten Proof of Concept (PoC). Dabei wird in einem vorab abgegrenzten Bereich ein Lösungskonzept erstellt und mit kostengünstigen Test/Trial-Versionen in Form von Workshops gearbeitet. Nach nur wenigen Tagen kann man die ersten Ergebnisse sehen und besser entscheiden, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist oder nicht. Und ob die Software passt oder nicht, denn – ganz ehrlich – jeder Software-Hersteller behauptet doch, die bestpassendste Lösung zu bieten.

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Beispiel NAVAX Dashboard

Der Vorteil: Diese ersten Analysen und Auswertungen beinhalten die eigenen Daten und man findet sich rascher zurecht. Sobald man erkennt, was (mit der richtigen Beratung) im Rahmen des PoC mit nur wenig Aufwand möglich ist, erschließt sich einem auch das weitere Potential wie die Reise weitergehen kann. Und wer sieht, was sich in den eigenen Daten alles an Wissen verbirgt, will rasch mehr. Wir schaffen mit diesem Auswahlsystem für unsere Kunden Sicherheit, die richtige Entscheidung zu treffen.

Haben Sie Fragen?
Unser Business-Intelligence Team und ich stehen Ihnen sehr gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Autor: Yves-Deniz Underwood

Yves-Deniz Underwood, Business Development Manager Germany, Financial Services ist seit 2003 in der NAVAX Unternehmensgruppe beschäftigt und derzeit für den Geschäftsausbau in Deutschland sowie in der Finanzdienstleistungsbranche verantwortlich. Sein umfassendes Know-How bezieht er aus seiner langjährigen Erfahrung im Vertrieb und in der Begleitung von Projekten in den Bereichen ERP, CRM, Business Intelligence und Collaboration.

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