5 Dinge die geschehen, wenn Analytics und Mobile ihre Kräfte bündeln

Die Schlagzahl im Geschäftsleben erhöht sich laufend, gleichzeitig verringert sich die Dauer, die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz verbringen. Zwischen internen Meetings und Kundenbesuchen bleibt oft nur mehr wenig Zeit. Gleichzeitig setzt sich der Trend zu mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets immer mehr durch. Während es weltweit 2012 etwas mehr als eine Milliarde Smartphone-Nutzer gab, wird bis 2020 mittlerweile ein Anstieg auf etwa 2,8 Milliarden prognostiziert!
Unternehmen können es sich schlichtweg nicht mehr leisten, auf mobile Lösungen zu verzichten, und so Produktivität und Zusammenarbeit zu steigern. Weiters wird der mobile Zugang zu Information immer wichtiger. Und das Interessante daran ist, wie sich dadurch die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, radikal ändern:

1. Das Wort „Daten“ verliert seinen Schrecken
Während Datenanalysen für das Business unabdingbar sind, werden sie erst durch eine benutzerfreundliche und ansprechende Aufbereitung zu einem regelmäßig genutzten Werkzeug. Um eine mobile Applikation mit ihrem begrenzten Platz am Handy oder Tablet zu gestalten, wird man automatisch dazu gezwungen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Das Ergebnis sind intuitiv zu erfassende Informationen, die auch von weniger technik-affinen Personen genutzt werden können.

main_projektleitung2. Produktivität nimmt zu
Der jederzeit verfügbare Zugriff auf Informationen ermöglicht es Mitarbeitern, auch dann produktiv zu sein, wenn sie nicht am Arbeitsplatz sind. Ob am Weg zur Besprechung noch schnell eine Bedarfsanforderung genehmigt wird oder unmittelbar zwischen zwei Kundenterminen noch der Wert einer Verkaufschance geändert wird.

3. Es wird wieder über Maßnahmen diskutiert statt über die Qualität der Daten
Alle haben jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Daten, auf dieselbe „Wahrheit“. Durch diese hohe Transparenz wird auch die Pflege der Vorsysteme ernst genommen. Eine Opportunity scheint nicht in der Verkaufspipeline auf? Es fehlen Stundenaufwände auf einem Projekt? Dann wurden die Daten nicht korrekt erfasst oder freigegeben. Ende der Diskussion.

4. Die Zusammenarbeit verbessert sich
Mit dem Wechsel von statischen Auswertungen zu mobilen, analytischen Apps können Fragen direkt beantwortet werden. Ein „ich schmain_professioalservicesau‘ mir das bis zum nächsten Mal an“ gehört damit der Vergangenheit an. Ein Manager kann direkt aus seiner App heraus die kritischen Punkte markieren, mit einem Kommentar versehen und an den zuständigen Mitarbeiter versenden. Innerhalb von Minuten. Zur Not auch im Taxi.

5. Mehr Zeit für die wichtigen Dinge
Wenn alle relevanten Informationen nur noch einen Blick aufs Smartphone entfernt sind, wenn sich niemand mehr durch Berge von Excel-Spreadsheets wühlen muss, was würden Sie mit der gewonnen Zeit anstellen? Sich Gedanken über die Strategie zu machen? Wege suchen, Ihr Unternehmen noch besser zu machen? Oder einfach einmal am Abend früher zur Familie fahren? Immerhin können Sie die zwei wichtigen Emails ja noch unterwegs verschicken!

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Autor: Johannes Silhan

Johannes Silhan ist MicroStrategy Certified Engineer, BI-Experte und kann auf zahlreiche erfolgreiche Kundenprojekte mit MicroStrategy als BI-Plattform verweisen.

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